Transatlantische Clay-Medaille für Journalisten Christoph von Marschall

Vorschlag aus Mittelhessen – Gratulation von DIE BRÜCKE

Der Journalist Christoph von Marschall erhielt in Karlsruhe die Lucius D. Clay-Medaille 2019 vom Verband Deutsch-Amerikanischer Clubs (VDAC). Es gratulierten Vertreter des VDAC, der Stadt und Internationalen Frauenclubs Karlsruhe sowie des Deutsch-Amerikanischen Klubs DIE BRÜCKE

Dem deutschen Journalisten Christoph von Marschall wurde in diesen Oktober-Tagen die renommierte Lucius D. Clay Medaille in Karlruhe beim Deutsch-Amerikanischen Tag 2020 verliehen. Der Tagesspiegel-Journalist erhielt die Auszeichnung aus den Händen von der Präsidentin des Verbandes Deutsch-Amerikanischer Clubs (VDAC), Sigrid Behnke-Dewath. Die Clay-Medaille wird durch den VDAC seit 1980 alljährlich verliehen. Bekannte Persönlichkeiten, wie der Basketballer Dirk Nowitzki, der Astronaut Thomas Reiter und der als „Candy Pilot“ bekannte US-Amerikaner Gail Halvorsen sind unter anderem Preisträger, die für ihre Leistungen um die transatlantischen Beziehungen ausgezeichnet wurden.   

Marschall war auf Vorschlag des Deutsch-Amerikanischen Klubs DIE BRÜCKE Gießen-Wetzlar ausgewählt worden. Der einzige Journalist mit direkter Akkreditierung zum Weißen Haus von 2005 bis 2013 und heutigen diplomatischen Korrespondenten des Berliner Tagesspiegels war bereits auf Einladung der Brücke zu einem viel beachteten Vortrag unter dem Titel „Was ist mit den Amis los“ zu Gast in Mittelhessen. Brücke-Präsident Roger Schmidt pflegte die gemeinsamen Kontakte bei Besuchen unter anderem in Washington und Berlin über die Jahre. Vor Ort in Karlsruhe gratulierte er mit Mitgliedern dem Journalisten. Von Marschall hat über seine transatlantischen Erfahrungen in Politik und Gesellschaft auch weitere Bücher veröffentlicht, so aktuell unter dem Titel „Wir verstehen die Welt nicht mehr – Deutschlands Entfremdung von seinen Freunden“. Laudator bei der Festveranstaltung war der neue Atlantik-Brücke-Präsident und SPD-Politiker Sigmar Gabriel. 

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